Wanderrucksack – Rollverschluss, Brustgurt und dichte Nahtverarbeitung
Wanderrucksack – Auch nach zwei Stunden Landregen ist innen alles trocken
Dieser Rucksack wird oben eingerollt und mit einer Schnalle geschlossen, statt einen Reißverschluss zu verwenden. Die Nähte sind verschweißt, die Rückenpartie gepolstert. Vier gedeckte Farben.

Warum ein Rucksack mit Rollverschluss?
Auf einer Tagestour lässt sich Regen nicht abwarten, und die Naht sowie die Öffnung entscheiden dann darüber, was drinnen ankommt. Beides ist an diesem Modell so gelöst, dass Wasser keinen Weg findet: verschweißte Nähte statt gesteppter, eingerollter Verschluss statt Reißverschluss. Der Rest ist eine Frage des Tragens.
- Dreifach eingerollte Öffnung — jede Umdrehung legt eine weitere Lage über den Inhalt.
- Verschweißte Nähte — an den Stichlöchern entsteht erst gar keine Eintrittsstelle.
- Gepolsterte Rückenpartie — verteilt das Gewicht über die Fläche statt über zwei Punkte.
- Brustgurt — hält die Träger auf der Schulter, auch beim Treten am Berg.
- Gedeckte Farbtöne — Staub und Spritzer vom Weg fallen kaum auf.
Einrollen, zuschnallen und der Rest des Tages ist Wegstrecke.

Die Öffnung wird mindestens dreimal umgeschlagen, bevor die Schnalle geschlossen wird — daran hängt die Dichtigkeit. Der Brustgurt wird so gesetzt, dass er unterhalb des Schlüsselbeins liegt. Nach einer nassen Tour bleibt der Rucksack offen stehen, bis auch die Innenseite trocken ist.
Spezifikationen
- Rollverschluss mit Schnalle
- Verschweißte Nähte
- Gepolsterte Rückenpartie
- Verstellbarer Brustgurt

Packen Sie ihn für die nächste Tour.

