Laufrad Kind – Motorrad-Optik ohne Pedale mit tiefem Rahmen
Laufrad Kind – Erst das Gleichgewicht, dann die Pedale
Ein Laufrad hat weder Pedale noch Stützräder. Das Kind stößt sich mit den Füßen ab und hebt sie an, sobald es rollt — genau die Bewegung, um die es beim Radfahren geht. Der Rahmen liegt tief und die Reifen sind breit, sodass die Füße jederzeit den Boden erreichen.
Warum ein Laufrad?
Kinder, die mit Stützrädern anfangen, müssen das Gleichgewicht später trotzdem noch lernen. Wer mit einem Laufrad beginnt, überspringt diesen Schritt: Die Balance sitzt bereits, bevor die Pedale dazukommen. In der Praxis steigen diese Kinder ohne Übung auf ein normales Rad um.
- Keine Pedale – die ganze Aufmerksamkeit geht in die Balance statt ins Treten.
- Tiefer Rahmen – das Kind kommt allein herauf und wieder herunter.
- Breite Reifen – rollen über den Flur genauso wie über Gehwegplatten und Rasen.
- Motorrad-Optik – breiter Sattel und breite Front, dadurch steht es stabil.
- Mit oder ohne Helm – einzeln zu bestellen oder zusammen mit passendem Helm.
Der kürzeste Weg vom Laufen zum Radfahren.
Das Rad wächst von etwa 1 bis 6 Jahren mit; anfangs läuft das Kind noch daneben, später rollt es ganze Stücke, ohne die Füße abzusetzen. Ein Helm gehört auch aufs Laufrad, und bleiben Sie in der Nähe, solange geübt wird.
Technische Daten
- Typ: Laufrad ohne Pedale
- Rahmen: tiefer Einstieg
- Reifen: breit, für drinnen und draußen
- Alter: etwa 1 bis 6 Jahre
Draufsetzen – den Rest findet das Kind selbst heraus.

